Ratgeber
Fußbodenheizung nachträglich einfräsen: Die moderne Lösung für warme Füße im Altbau
Wer im Zuge einer Altbausanierung eine zeitgemäße Fußbodenheizung nachrüsten möchte, stößt häufig auf ein Problem: Klassische Fußbodenheizungen benötigen zusätzliche Aufbauhöhe. In Bestandsgebäuden führt dies oft zu aufwendigen Anpassungen an Türen, Zargen und Treppenanschlüssen. Genau hier setzt unser HEATFlow-System an: Die Heizrohre werden direkt in den vorhandenen Estrich integriert, der bestehende Bodenaufbau bleibt weitgehend erhalten.
Was ist das HEATFlow-System?
HEATFlow ist unser eigenes Konzept für das nachträgliche Einfräsen von Warmwasser-Fußbodenheizungen im Bestand. Dabei kombinieren wir unsere Erfahrung aus über sechs Jahren Fräspraxis mit hochwertigen Systemkomponenten und technisch sicherem Wiederaufbau des Untergrundes.
Kombination verschiedener Systeme: oft die beste Lösung
In der Praxis treffen wir regelmäßig auf Gebäude, bei denen einzelne Bereiche unterschiedliche Voraussetzungen aufweisen. Deshalb kombinieren wir HEATFlow-Frässystem, Noppenplattensysteme und Dünnestrich-Systeme flexibel miteinander.
Das Uzin Reno-System: Stabilität und Belegreife nach dem Fräsen
Nach dem Einlegen der Heizrohre arbeiten wir mit hochfesten Renovierungsspachtelmassen, faserverstärkten Nivelliermassen und Armierungssystemen. Dadurch entsteht wieder ein belastbarer, belegreifer Untergrund, geeignet für Parkett, Vinyl, Fliesen und Teppich.
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